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<meta name="description" Content="Update zur Verletzung von Dayot #Upamecano: Unser Verteidiger hat sich gegen Hoffenheim eine leichte Muskelfaserverletzung im rechten hinteren Oberschenkel zugezogen. Gute Besserung, Dayot! ?#GuteBesserungDayot #DU5 #DieRotenBullen ?âšª #TSGRBL pic.twitter.com/S2XYYrsIHX , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dank der Leistungssteigerung wurde der zwischenzeitliche Rückstand zwar in Windeseile egalisiert; das danach kurzzeitig genossene Oberwasser stellte sich aber bald als brotlose Kunst heraus.  <p> „Ich finde, dass wir in der ersten halben Stunde ein nahezu perfektes Spiel gemacht haben. Viel besser als das, was wir die erste halbe Stunde gespielt haben, kann man nicht spielen.“  <p>  Update zur Verletzung von Dayot #Upamecano: Unser Verteidiger hat sich gegen Hoffenheim eine leichte Muskelfaserverletzung im rechten hinteren Oberschenkel zugezogen. Gute Besserung, Dayot! ?#GuteBesserungDayot #DU5 #DieRotenBullen ?âšª #TSGRBL pic.twitter.com/S2XYYrsIHX <p> Nichtsdestotrotz ließ auch der Auftritt im Rheinland wieder wissen, dass RB auch in diesen Tagen das Zeug zum ersten Bayern-Jäger hat; nicht von ungefähr war auch der Rekordmeister in der jüngeren Vergangenheit in Leverkusen gern einmal ein kleines Bisschen ausgerutscht. <p>  Leverkusen hat in der Fremde nur zwei von acht Bundesliga-Spielen für sich entschieden.  </pre>


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<pre>Wir Wettfreunde erwarten eine ganz enge Kiste — und irgendwie auch einen offenen Schlagabtausch. Denn beide Teams stehen für Offensive.  <p> Dass es trotz 61-prozentiger Spielanteile sowie eines leichten Plus bei den Zweikämpfen (52 % gewonnen) weder zu einem Punkt noch Tor reichte, war einerseits der eiskalten Chancenverwertung der Kölner, auf der anderen Seite aber auch der eigenen Fahrlässigkeit, sowohl vor dem gegnerischen Tor als auch im Defensivverhalten, geschuldet.  <p>  Dafür möchten sich die Hamburger revanchieren. Unklar sind allerdings noch einige Personalien. <p> Angesichts der sich seit einiger Zeit häufenden Ausfälle drängt sich die Frage auf, ob der Leipziger Kader für die zu bewältigenden Aufgaben nicht doch etwas zu knapp bemessen ist — noch sah es der Verein aber nicht als notwendig an, ein paar neue Spieler aus dem Transfer-Becken zu fischen. <p>  Beim Aufeinandertreffen der beiden Konzern-Klubs kommen gleich zwölf Sieglos-Spiele zusammen. Bayer Leverkusen wartet seit vier Partien auf einen Dreier, beim Verein aus der VW-Stadt sind es doppelt so viele Pflichtspiele ohne vollen Erfolg.  </pre> 


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<pre> für ihn lag es bloß an der fehlenden Effizient, dass am vergangenen Wochenende nicht mehr herausgesprungen war.  <p> Weniger Spaß darf man sich dagegen wohl einmal mehr von dem zum konsequenten Minimalismus neigenden Mainzern versprechen.  <p>  Das vorwöchige Rhein-Derby vermochten die Mainzer für einen unverhofften Befreiungsschlag im Liga-Keller zu nutzen. Ein weiterer Sieg gegen den VfL Wolfsburg hätte nun wohl bereits zur Folge, dass sich der FSV in der Rest-Saison mit erfreulicheren Aspekten des Fußballs beschäftigen darf. <p>  Dass es wohl nur zu einer halben Wiedergutmachung reichen wird, ist dabei auf die eingangs zusammengetragenen Resultate am Ende Englischer Wochen zurückzuführen, die uns ganz nebenbei dazu verleiten, nun auch am Samstag auf einen Erfolg mit exakt einem Tor Vorsprung zu tippen. <p>  Diese setzte es am ersten Spieltag gegen Eintracht Frankfurt (0:1), daraufhin folgten jedoch zwei Remis gegen Stuttgart (3:3) und Bayer Leverkusen (0:0) sowie Siege gegen Schalke (1:0) und Gladbach (3:1).  </pre>


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<pre> Zwar wirken die Hansestädter mittlerweile gefestigt genug, um solche Schwächungen abzufedern; dennoch drängt sich hier die Befürchtung auf, dass sich der momentane Aufschwung möglicherweise doch schon bei kleinsten Veränderungen als fragil erweist.  <p> Die auswärtige Ladehemmung kann freilich aber nur einen ersten kleinen Erklärungsansatz liefern, weshalb das jüngste Spiel im Breisgau gar mit einer peinlichen 0:3-Pleite in die Hose ging.   <p> Werder konnte aber die letzten beiden Gastspiele in Freiburg gewinnen: 1:0 im März 2015 und gar mit 5:2 in der Vorsaison. <p>  Nächste schwierige Aufgabe für die Nullfünfer! Nachdem der FSV Mainz gegen den Tabellenzweiten in Leverkusen ran musste, wartet am Samstag (15:30 Uhr) eine noch diffizilere Aufgabe. Die Rheinhessen empfangen am 2Spieltag der Bundesliga den souveränen Spitzenreiter FC Bayern München.  <p> In der entscheidenden Phase des Spiels profitierten die Hessen somit vor allem davon, dass sich der HSV mit einem Eigentor und einem Platzverweis ganz von alleine aus dem Rennen nahm: Erst nach diesen Schlüsselszenen wurde der geschenkte Vorsprung mit einigem Glanz in die Höhe geschraubt.  </pre>


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<pre> Die zunehmend ins Schleppen kommende Punktejagd lässt längst wissen, dass sich das so euphorisch bejubelte 4:4 im Revier-Derby nicht als das angenommene Schwungrad erwies — nach der legendären Aufholjagd in Dortmund schalteten die Königsblauen vielmehr in den Pausen-Modus um.  <p> Video: Enttäuschte Mainzer nach dem 1:2 beim SC Freiburg (Quelle: Youtube/Mainz 05)  <p>  „Hoffenheim ist sehr gut drauf, aber das Spiel gegen Schalke hat gezeigt, dass sie hinten auch nicht immer sattelfest sind. Es ist also nicht komplett unmöglich, ein Tor gegen sie zu schießen. Wir rechnen uns da, gemeinsam mit unseren Fans, auch etwas aus. Die Leute sind genauso heiß drauf wie wir, den Hoffenheimern das Leben schwer zu machen“, sagte Alexander Schwolow im klubeigenen TV. <p>  Es war die sechste Liga-Niederlage für Freiburg in dieser Saison. Und obwohl ihnen nur ein einziger Sieg an den letzten sechs Spieltagen gelang, bleiben die Freiburger vorerst noch auf dem zwölften Platz.  <p> Dies liegt nicht zuletzt auch darin begründet, dass es die Borussia in Leverkusen mit einem vergleichsweise dankbaren Opfer zu tun bekam. Nach einer Hinrunde voller dürftiger Auftritte schlägt sich schließlich auch die Werkself mit erheblichen Selbstzweifeln herum.  </pre>


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